Nach der feierlichen Eröffnung auf dem Würzburger Residenzplatz am Mittwoch, 13. Mai, startete der Katholikentag mit dem traditionellen „Abend der Begegnung“. In der gesamten Innenstadt präsentierten sich die neun Dekanate des Bistums Würzburg und luden die Besucherinnen und Besucher dazu ein, die unterschiedlichen Regionen und die Menschen, die dort Kirche gestalten und leben, kennenzulernen.
Das Dekanat Haßberge war rund um das Burkardushaus vertreten und brachte ein Stück Haßberge mit nach Würzburg.
Gemeinsam mit zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Engagierten durften auch wir vom Dekanatsbüro Haßberge an diesem besonderen Abend dabei sein. Dabei ging es vor allem um das, was der Name des Abends bereits versprach: Begegnung.
Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen, Gespräche mit bekannten und neuen Gesichtern und die Gelegenheit, unser Dekanat mit seiner Vielfalt und seinem Engagement zu präsentieren, machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Auch das Wetter konnte der Stimmung dabei keinen Abbruch tun. Trotz des Regens waren zahlreiche Menschen in der Würzburger Innenstadt unterwegs und sorgten für eine lebendige und fröhliche Atmosphäre.
Der Abend der Begegnung zeigte eindrucksvoll, was einen Katholikentag ausmacht: Menschen kommen zusammen, tauschen sich aus, feiern miteinander und erleben Kirche einmal außerhalb der gewohnten Mauern: Offen, vielfältig und mitten im Leben.
Für uns als Dekanatsbüro war es eine besondere Erfahrung, Teil dieses großen Ereignisses sein zu dürfen und gemeinsam mit so vielen engagierten Menschen die Haßberge in Würzburg zu vertreten.
Ein herzliches Dankeschön gilt deshalb allen Helferinnen und Helfern sowie allen Beteiligten aus unserem Dekanat, die mit viel Zeit, Engagement und Herzblut dazu beigetragen haben, unseren Teil des Abends der Begegnung zu gestalten.
Wir nehmen viele schöne Erinnerungen, interessante Gespräche und besondere Begegnungen mit nach Hause und werden sicherlich noch lange gerne an diesen außergewöhnlichen Auftakt des Katholikentags 2026 zurückdenken.





















