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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 19:59:37 +0100</pubDate><lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2026 19:59:37 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://has.main-franken-katholisch.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70983</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:42:08 +0100</pubDate><title>Pfarrer Michael Erhart gestorben</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-michael-erhart-gestorben-1/</link><description>Zeil am Main (POW) Im Alter von 54 Jahren ist am Dienstag, 3. März, Pfarrer Michael Erhart gestorben, Moderator und Pfarrer „in solidum“ (Teampfarrer) im Pastoralen Raum Haßberge Süd.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erhart wurde 1971 in Münnerstadt geboren und stammte aus der Pfarrei Sankt Maximilian Kolbe am Schweinfurter Deutschhof. Theologie studierte er in Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 20. Februar 1999 in Würzburg zum Priester. Kaplan war Erhart danach in Fuchsstadt, Feuerthal und Machtilshausen. Anschließend wechselte er nach Kitzingen, wo er von 1999 bis 2002 in den Pfarreien Sankt Johannes und Sankt Vinzenz sowie in Sulzfeld und Hoheim wirkte. 2002 wurde Erhart Kaplan in Bad Kissingen. Von 2000 bis 2003 war er auch Mitglied im Priesterrat der Diözese. 2004 wurde er Pfarrer von Diebach, Schwärzelbach, Windheim und Wartmannsroth. Vorübergehend war er auch Pfarradministrator von Bad Kissingen. 2006 wurde er zudem Beauftragter für die Notfallseelsorge im Dekanat Hammelburg. 2011 wurde Erhart Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Am Weinstock Jesu, Zeil am Main“. Seit 2017 war er zudem Dekanatsbeauftragter für Notfallseelsorge im Dekanat Haßberge. Vorübergehend war er von 2017 bis 2018 auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau. Im Februar 2022 wurde Erhart zum Teampfarrer und Moderator des Pastoralen Raums Haßberge Süd ernannt. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Freitag, 13. März, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Michael in Zeil am Main gefeiert. Zelebrant ist Bischof Dr. Franz Jung. Die Beisetzung im Priestergrab auf dem Kreuzfriedhof in Zeil am Main schließt sich an.</p><p>(1126/0243; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong>&nbsp;Foto abrufbar im Internet unter&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-michael-erhart-gestorben/" target="_blank" class="external-link">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-michael-erhart-gestorben/</a></em></p><p>Quelle: Presse- und Informationsstelle</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-70595</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:39:20 +0100</pubDate><title>Helau-Grüße zur Faschingszeit!</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/helau-gruesse-zur-faschingszeit/</link><description>Folgen Sie dem Link und schauen Sie sich die ermutigenden Faschingsgrüße von Sandra Lohs an</description><content:encoded><![CDATA[<p>Teilen und Liken ist selbstverständlich erlaubt ;-D</p><p>HELAU!</p><p><a href="https://www.instagram.com/reel/DUqNLpVCF0l/?igsh=ZW5nZjE5d3RmNW1u" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/reel/DUqNLpVCF0l/?igsh=ZW5nZjE5d3RmNW1u</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-70577</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:53:00 +0100</pubDate><title>Pater Rudolf Theiler gestorben</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pater-rudolf-theiler-gestorben-1/</link><description>Erlangen/Ebern (POW) Im Alter von 74 Jahren ist am Mittwoch, 11. Februar, Karmelitenpater Rudolf Theiler in Erlangen gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war lange Jahre Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaften „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“ sowie „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“. Theiler wurde 1951 in Wohlmutshüll bei Ebermannstadt geboren. Nach dem Abitur am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg im Jahr 1972 trat er in den Karmelitenorden ein. Das Noviziat verbrachte er in Springiersbach/Mosel. Theologie studierte er in Würzburg und Mainz. Am 20. Mai 1979 wurde er in Erlangen zum Priester geweiht. Anschließend wirkte Theiler bis 1991 in Erlangen als Kaplan und Pfarrer in der Pfarrei Heilig Kreuz, als Prior des Konvents Heilig Kreuz sowie als Direktor der Johannes-Akademie. Außerdem war er von 1979 bis 1983 auch Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Erzbistum Bamberg und von 1988 bis 1991 auch Stadtjugendseelsorger in Erlangen. Ab 1990 war er zusätzlich Geistlicher Leiter der Cursillo-Bewegung in Bamberg. Zugleich war Theiler Hochschulseelsorger in Bamberg sowie Leiter des Bildungshauses Marianum. 2001 wurde er zum Pfarrer von Burgwindheim ernannt. 2006 wechselte er als Pfarradministrator in die Pfarreiengemeinschaft „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“. 2007 wurde er zudem Dekanatsbeauftragter für Pastorale Fortbildung im Dekanat Ebern sowie Präses der Kolpingsfamilie. Von 2021 bis zu seiner Entpflichtung im Juni 2023 war er zudem Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“. Seinen Ruhestand verbrachte Theiler im Karmel in Erlangen. Ort und Termin für Requiem und Beisetzung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.</p><p>Den vollständigen Artikel finden Sie unter:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-rudolf-theiler-gestorben/" target="_blank" class="external-link">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-rudolf-theiler-gestorben/</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-70181</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:16:36 +0100</pubDate><title>Pater Reinhold Schmitt gestorben</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pater-reinhold-schmitt-gestorben-1/</link><description>Pleystein/Haßfurt/Maidbronn (POW) Im Alter von 93 Jahren ist am Donnerstag, 22. Januar, Pater Reinhold Schmitt von der Kongregation der Oblaten des heiligen Franz von Sales in Pleystein gestorben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Er war lange Jahre Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“. Schmitt wurde 1932 in Maidbronn (Landkreis Würzburg) geboren. Ab 1947 absolvierte er eine Lehre als Bildhauer und Stuckateur in Würzburg und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf. Nach dem Abitur am Gymnasium für Spätberufene in Fockenfeld studierte er Theologie in Eichstätt und trat dem Orden der Oblaten des heiligen Franz von Sales bei. Am 29. Juni 1968 wurde Schmitt in Eichstätt zum Priester geweiht. Danach war er Kaplan in Linz-Pöstlingberg und ab 1970 in Haßfurt. Dort gab er auch Religionsunterricht und wirkte als Jugend- und Krankenseelsorger. Von Dezember 1976 bis 1987 war er Seelsorger in der Pfarrei Unterhohenried und Jugendbetreuer im Haßfurter Salesianum. 1987 übernahm Schmitt als Pfarrer die Pfarrei Sankt Kilian in Haßfurt und wirkte weiterhin als Krankenhausseelsorger. Von 1989 bis 1997 war Schmitt auch stellvertretender Dekan für das Dekanat Haßfurt und von 1997 bis 2000 Dekan. 1989 übernahm er auch die Aufgabe des Caritaspfarrers für das Dekanat Haßfurt. 2002 wurde er zusätzlich Pfarrer von Augsfeld, Königsberg, Prappach und Unterhohenried. Zu seinem 75. Geburtstag im Jahr 2007 ernannte die Stadt Haßfurt Schmitt für sein verdienstvolles Wirken zum Ehrenbürger. 2008 wurde er Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian, Haßfurt“, zu der die Pfarreien Haßfurt, Augsfeld, Königsberg, Prappach und Unterhohenried gehören. Mit Wirkung vom 31. August 2008 wurde er altersbedingt von dieser Aufgabe entpflichtet. Seinen Ruhestand verbrachte Schmitt im bayerischen Pleystein, wo er zunächst als Pfarrvikar tätig war. 2011 erhielt Schmitt die Bayerische Denkmalschutzmedaille für sein Engagement bei der Renovierung verschiedener Kirchen und Kapellen. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er auf dem dortigen Kreuzberg. Am Donnerstag, 5. Februar, wird der Verstorbene um 11 Uhr auf dem Ordensfriedhof im Rosental in Eichstätt beigesetzt. Im Anschluss wird für ihn in der Kapelle des Eichstätter Salesianums das Requiem gefeiert.</p><p><strong><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pater-reinhold-schmitt-gestorben/" target="_blank" class="external-link">Hier</a></strong> klicken, um den vollständigen Bericht zu lesen</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-70076</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:24:51 +0100</pubDate><title>Glaube, Kultur und Gemeinschaft: Gelungener Vorbereitungsabend zum Weltgebetstag 2026</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/glaube-kultur-und-gemeinschaft-gelungener-vorbereitungsabend-zum-weltgebetstag-2026/</link><description>Am Montagabend, dem 19. Januar 2026, fand im Pfarrsaal Haßfurt der Vorbereitungsabend zum Weltgebetstag 2026 statt. Viele Teilnehmerinnen aus dem katholischen Dekanat Haßberge und dem evangelischen Dekanat Rügheim waren der Einladung gefolgt und erlebten einen abwechslungsreichen und inspirierenden Abend.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stand das diesjährige gastgebende Land Nigeria. Die Referentinnen Mirjam Wolf, Isabella Friedrich und Charlotte Seitz gestalteten den Abend mit viel Engagement und Herzblut. Die Besucherinnen erhielten spannende Einblicke in Kultur, Alltag, Glauben und Lebensrealitäten des westafrikanischen Landes. Isabella Friedrich stellte die diesjährige Gottesdienstordnung vor. Besonderer Augenmerk lag auf den spirituellen Methoden für den Gottesdienst. Charlotte Seitz übernahm das Einüben der Lieder, die gut ins Ohr gingen.</p><p>Ein besonderes Highlight war der Beitrag von Pfarrer Dr. Blaise Okpanachi, der nicht nur aus seiner Heimat berichtete, sondern auch ein traditionelles nigerianisches Gewand präsentierte. Ergänzt wurden die Informationen durch erzählte Geschichten und Videos, tänzerische Elemente sowie Gebet und Segen in seiner Muttersprache.</p><p>Die Mischung aus Wissen, Begegnung, Bewegung und Glauben sorgte für eine offene und fröhliche Atmosphäre. Die Begeisterung der Teilnehmerinnen war deutlich spürbar. Viele strahlende Gesichter zeugten von einem rundum gelungenen Abend, der Lust auf den Weltgebetstag 2026 machte, der traditionell am ersten Freitag im März weltweit stattfindet.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-69936</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:32:06 +0100</pubDate><title>Das neue Liturgie-Programm für 2026 ist da!</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-neue-liturgie-programm-fuer-2026-ist-da/</link><description>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der vielfältigen Angebote!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm finden Sie unten stehend als Download! :-)&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-68532</guid><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 15:42:15 +0100</pubDate><title>Das Dekanatsbüro Haßberge sagt: Einfach Danke</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-dekanatsbuero-hassberge-sagt-einfach-danke/</link><description>Was für ein Abend!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 28. Oktober 2025, durften wir gemeinsam mit zahlreichen Gästen in der Pfarrkirche Haßfurt und im kath. Pfarrsaal das <strong data-start="370" data-end="420">50-jährige Bestehen des Dekanatsbüros Haßberge</strong> feiern.&nbsp;</p><p>Wir bedanken uns von Herzen bei <strong data-start="1102" data-end="1144">allen, die an diesem Abend dabei waren</strong>, bei <strong data-start="1150" data-end="1190">allen Gratulantinnen und Gratulanten</strong>, die uns mit ihren Worten und Gesten berührt haben, und bei <strong data-start="1251" data-end="1357">allen, die das Dekanatsbüro Haßberge in den letzten 50 Jahren unterstützt, begleitet und geprägt haben</strong>.</p><p>Ebenso gilt unser Dank den vielen <strong data-start="1396" data-end="1414">Ehrenamtlichen</strong>, die mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrem Glauben das kirchliche Leben in den Haßbergen bereichern – <strong data-start="1522" data-end="1582">mit euch gemeinsam wollen wir auch die Zukunft gestalten</strong>.</p><p>Wir sagen EINFACH DANKE an alle, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-68530</guid><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 15:19:36 +0100</pubDate><title>Jubiläum: 50 Jahre Dekanatsbüro Haßberge</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jubilaeum-50-jahre-dekanatsbuero-hassberge/</link><description>Ein Abend voller Dank, Erinnerung und Freude</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Haßfurt – In feierlicher Atmosphäre wurde am Dienstag, den 28. Oktober 2025, das 50-jährige Bestehen des Dekanatsbüros Haßberge gefeiert. Den Auftakt bildete ein festlicher Dankgottesdienst in der Pfarrkirche Haßfurt, der von Dekan Kurt Wolf, Pfarrer Blaise Okpanachi sowie dem Gastbischof Antony Adaji MSP aus Nigeria gemeinsam mit weiteren Zelebranten gefeiert wurde.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Mit bewegenden Worten und musikalischer Gestaltung wurde die Wertschätzung für fünf Jahrzehnte kirchlichen Engagements und Gemeinschaft spürbar. In ihren Grußworten überbrachten Bürgermeister Günther Werner und stellvertretender Landrat Michael Ziegler ihre Glückwünsche zum Jubiläum und würdigten die wertvolle Arbeit des Dekanats, der Haupt- sowie der Ehrenamtlichen für die Menschen in der Region.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Im Anschluss an den Gottesdienst lud das Dekanatsbüro-Team zu einem kulinarischen Imbiss im kath. Pfarrsaal ein. Für die musikalische Umrahmung sorgten Ludwig Wolf und Sandra Lohs, die mit ihren Beiträgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Durch den Abend führte Mirjam Wolf, Leiterin des Dekanatsbüros, die mit viel Herz eine Zeitreise durch die vergangenen 50 Jahre moderierte. In einer Präsentation und in Gesprächen mit Wegbegleitern wurden prägende Momente, Begegnungen und Entwicklungen lebendig. Es war eine liebevolle Rückschau auf ein halbes Jahrhundert voller Einsatz, Wandel und Gemeinschaft.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Am Ende des Abends blieb der Eindruck einer gelungenen Jubiläumsfeier, bei der Dankbarkeit, Freude und Zusammenhalt im Mittelpunkt standen. Dies zeigten zahlreiche fröhliche Gesichter. Das Dekanatsbüro Haßberge blickt stolz und hoffnungsvoll in die Zukunft. Gleichzeitig freut es sich darauf, diesen Weg gemeinsam mit den vielen engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen zu gehen, die das kirchliche Leben in der Region seit Jahrzehnten mitgestalten und prägen.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:10pt">Hier gehts zum POW Artikel:&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/50-jahre-dekanatsbuero-hassberge-mit-gottesdienst-und-festakt-gefeiert/" target="_blank" class="external-link">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/50-jahre-dekanatsbuero-hassberge-mit-gottesdienst-und-festakt-gefeiert/</a></span></font></span></span></span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67692</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:35:52 +0200</pubDate><title>Betriebsausflug im Dekanat Haßberge</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/betriebsausflug-im-dekanat-hassberge/</link><description>Team Sonnenschein trotzt dem Regen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen der Diözese Würzburg machten sich am Montag, den 22.09.2025 gemeinsam auf den Weg zum diesjährigen Betriebsausflug des Dekanats Haßberge. Organisiert und begleitet von Mirjam Wolf und Isabella Friedrich führte die Reise durch eine abwechslungsreiche Mischung aus geistlichen Impulsen, kulturellen Eindrücken und geselligem Beisammensein.</p><h3 data-start="666" data-end="702"><strong>Ein gelungener Auftakt in Zeil</strong></h3><p>Schon am frühen Morgen startete die Gruppe am Zeiler Käppele. Trotz des regnerischen Wetters war die Stimmung von Anfang an fröhlich und erwartungsvoll. Im Anschluss öffnete sich die spontane Möglichkeit, die Pfarrkirche St. Michael in Zeil zu besichtigen. Dort nahm sich Rainer Leisentritt Zeit, um den Teilnehmenden die spannende Geschichte der Kirche näherzubringen. Mit viel Fachwissen und Begeisterung führte er durch die Vergangenheit des Gotteshauses und hinterließ einen bleibenden Eindruck.</p><h3 data-start="1206" data-end="1274"><strong>Stärkung im Winzerhof Schick und Wanderung durch die Weinberge</strong></h3><p>Nach so vielen Eindrücken durfte die Stärkung nicht fehlen: Im Winzerhof Schick erwartete die Gruppe eine reichhaltige Brotzeit, die Gelegenheit zum Austausch und zum Durchatmen bot. Frisch gestärkt brachen die Teilnehmenden anschließend zu einer Wanderung durch die Weinberge am Abt-Degen-Steig auf.</p><p>Winzerin Vera vom Winzerhof Schick begleitete die Gruppe auf diesem Weg und führte sie kenntnisreich durch die Rebenlandschaft. Sie erklärte anschaulich die Arbeit der Winzerinnen und Winzer, berichtete von Traditionen und Herausforderungen und ließ auch kleine Anekdoten nicht fehlen. Der Ausblick über die Weinberge, trotz der grauen Wolken am Himmel, war ein besonderer Moment, der vielen Teilnehmenden im Gedächtnis bleiben wird.</p><h3 data-start="2016" data-end="2048"><strong>Abschluss in Maria Limbach</strong></h3><p>Am Nachmittag führte die Fahrt weiter nach Maria Limbach. Dort begrüßte Pfarrer Stefan Mai die Gruppe und ließ den Tag mit einfühlsamen Worten ausklingen. Seine Gedanken griffen die Erlebnisse des Tages auf und setzten einen geistlichen Schlusspunkt, der viele berührte.</p><p>Zum Abschluss erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine herzliche Bewirtung durch das Gemeindeteam im angrenzenden Pfarrsaal. Bei Getränken, Gebäck und guten Gesprächen klang der Betriebsausflug in entspannter Atmosphäre aus.</p><h3 data-start="2560" data-end="2599"><strong>Dankbar auf den Tag zurückblicken</strong></h3><p>Der diesjährige Betriebsausflug zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll die Gemeinschaft über die Grenzen einzelner Arbeitsbereiche hinaus ist. Trotz des durchwachsenen Wetters erlebten alle Beteiligten einen abwechslungsreichen Tag, an dem Kultur, Natur und Begegnung in gelungener Weise verbunden wurden.</p><p>Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67679</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:32:36 +0200</pubDate><title>Seelsorger und Teamplayer mit Weitwinkel</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/seelsorger-und-teamplayer-mit-weitwinkel-1/</link><description>Pastoralreferent Johannes Simon, Initiator von Pfarrbriefservice.de, in den Ruhestand verabschiedet – Feierstunde im Würzburger Burkardushaus mit Gästen aus dem Bistum und Bundesebene</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Haßfurt</strong>&nbsp;(POW) „Personifizierter professioneller Pfarrbrief“, „Mann mit der Ruhe und der Kraft eines Bären“, „Mit ganzem Herzen Seelsorger“: Mit diesen und weiteren Attributen haben Vorgesetzte sowie Kolleginnen und Kollegen auf Bundes- und Bistumsebene den Pastoralreferenten Johannes Simon gewürdigt. Bei einer Feierstunde im Würzburger Burkardushaus wurde der Leiter des Referats Mitglieder- und interne Kommunikation sowie Ehe- und Familienseelsorger für das Dekanat Haßberge am Donnerstag, 18. September, mit vielen guten Wünschen und umfangreichem Dank in den Ruhestand verabschiedet.</p><p>„Du bist angekommen, um wieder Neuland zu betreten“, begrüßte Bernhard Schweßinger, Leiter des Medienhauses der Diözese, Simon und die Gäste aus Nah und Fern. Er wertete es als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung auf Bundesebene für das von Simon gegründete Internetportal Pfarrbriefservice.de, „Dein Kind in der bundesweiten Medienarbeit“, dass die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) gleich mit mehreren Verantwortlichen präsent war: Neben Dr. Dagmar Nelleßen-Strauch, Leiterin des Bereichs Kirche und Gesellschaft, waren aus Bonn auch Christine Tapé-Knabe vom Referat Literatur und Medienkompetenz und Dr. Matthias Kopp, Pressesprecher der DBK, angereist.</p><p>Mit einem Bären verglich Ordinariatsrat Dr. Martin Faatz, Leiter der Hauptabteilung Zentrale Aufgaben, Simon. Er sei ruhig, nachdenklich, ein guter Zuhörer, nehme zunächst wahr, durchdenke Dinge und vertrete dann mit Nachdruck seinen Standpunkt. Simon spreche offen und ehrlich, packe an, konsequent und mit langem Atem. „Eben wie ein Bär, der erst mal schaut, und sich dann in Bewegung setzt, und in dem viel Kraft steckt.“ Seit 1991 sei er im Bistum für die Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrei zuständig. Viel Kraft sei für „unzählige Schulungen für Ehrenamtliche wie Hauptberufliche, die Begleitung von Pfarrbriefteams, für Telefontraining, die Gestaltung von Ständen für die Katholikentage und andere Großveranstaltungen“ erforderlich gewesen. „Schon früh hast Du zudem die Chance gesehen, die das Internet für die Zusammenarbeit und das Bereitstellen von Material bietet. Pfarrbriefservice.de – ein Geniestreich. Fotos, Grafiken und Texte, und das Urheberrecht geklärt“, sagte Faatz. Waren 2002&nbsp;bundesweit sieben Diözesen mit im Boot, seien es heute alle 27 deutschen (Erz-)Bistümer sowie Luxemburg. Beim Verband der Diözesen habe Simon immer wieder um die Finanzierung kämpfen müssen. „Dabei muss doch ins Auge springen, wie wertvoll die Pfarrbriefe für die Mitgliederbindung sind.“ Seinen Weitblick und seinen Kontakt zur Basis habe Simon auch beim Intranet, für das er zusätzlich seit wenigen Jahren verantwortlich war, aber auch beim Projekt „Softwarepaket für Pfarreien“ eingebracht. Im Bistum habe er, wie Faatz betonte, darüber hinaus mit einem Content-Management-System die Pfarrbriefarbeit auf eine neue, digitale Ebene gebracht.</p><p>Wie sehr Simon schon seit seiner Jugend mit dem Thema Pfarrbriefarbeit verbunden sei, verdeutlichte Johannes Reuter, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Personal und Diözesanreferent der Pastoralassistent(inn)en und -referent(inn)en. Der Pfarrer in Simons Heimatpfarrei Kahl habe ihn mit seinen Pfarrbriefen beeindruckt. Als Zivildienstleistender im Caritas-Kinderdorf in Riedenberg habe er eine Kinderdorfzeitung verantwortet und den Aufbau des Pfarrbriefs in Wildflecken mitbegleitet. „Du bist ein ‚frühgeborener Influencer‘, der über die medialen Möglichkeiten ins Gespräch kommen und verkündigen will.“ Deswegen habe sich auch Simons Diplomarbeit dem Thema Gemeindebrief gewidmet. Nach dessen Zeit als Pastoralassistent sei die Pfarrbrief- und Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Würzburg eng mit Simons Namen verbunden. „Ganze Generationen und Pfarrgemeinderats- und Kirchenverwaltungswahlen wurden von Dir öffentlichkeitswirksam begleitet.“ Simon war zudem in den Haßbergen als Kreislandjugendseelsorger der Katholischen Landjugendbewegung, als Familienseelsorger und Caritas-Seelsorger aktiv. „Vor allem hast Du in 23 Jahren mit dem neuen Gottesdienstformat ‚Sinnzeit‘ mit wechselnden Kolleginnen deutliche und bleibende Spuren, gerade im Landkreis Haßberge, hinterlassen.“ Reuter betonte, dass Simon, auch als Gesamtsprecher der Berufsgruppe, immer seinen Weg als Pastoralreferent aufrecht und gradlinig gegangen sei.</p><p>Für die Mitarbeitervertretung (MAV) überbrachte Mirjam Wolf, Leiterin des Dekanatsbüros Haßberge, Segenswünsche für den Ruhestand. „Schon immer warst Du Vordenker und Weitblicker.“ Nach der Fusion der Dekanate Ebern und Haßfurt habe er eine gemeinsame Website und einen monatlichen Newsletter initiiert. Sankt Bruno in Haßfurt sei maßgeblich durch seine Anregung als „Kirche und Caritas“ unter einem Dach neu organisiert und mit Leben gefüllt. DBK-Pressesprecher Kopp überbrachte Grüße von DBK-Vorsitzendem Bischof Dr. Georg Bätzing, der zudem betont habe, wie sympathisch Simon sei. In seinem Grußwort würdigte Kopp neben den Verdiensten um Pfarrbriefservice („Nestor der Pfarrbriefarbeit“) die besondere Fähigkeit Simons, sich zu vernetzen. „Verbindlichkeit, Glaube und Professionalität machen Dich aus“, attestierte er seinem Freund. Julia Geppert vom Leitungsteam von Pfarrbriefservice.de charakterisierte Simon als Teamplayer, der seinen Erfahrungsschatz gern teilt. „Das gelingt ihm immer, ohne belehrend zu sein.“ Beeindruckt sei sie auch, wie strukturiert und organisiert er immer handle. Sie würdigte zudem die ihm eigene Leichtigkeit und heitere Grundstimmung, dank der es Simon gelinge, auch mit den Unzulänglichkeiten des Gegenübers umzugehen, getreu seiner Maxime: „Jeder nach seinen Möglichkeiten.“</p><p>Seine Wertschätzung für den langjährigen Chef brachte das Team von Pfarrbriefservice mit einem speziellen Pfarrbrief der Kuratie „Sankt Johannes vom Liegestuhl“ zum Ausdruck, der neben Stilblüten Simons auch Stimmen von Weggefährten und Tipps für den Ruhestand liefert. Auch Simons Frau und Kinder überreichten ihm an der Schwelle zum Ruhestand ein passendes Geschenk in Form von Radschuhen für ausgiebige Radtouren als Rentner.</p><p>In seinem Schlusswort dankte Simon allen, die ihn in den fast 39 Jahren seiner Tätigkeit im Bistum begleitet haben, allen voran seiner Ehefrau Annerose und den Töchtern Lisa und Magdalena. Seiner Nachfolgerin Dr. Andrea Grundke wünschte er alles Gute. „Du wirst das in der Dir eigenen Weise machen. Und das ist gut so.“ Alle, die in der Kirche tätig sind, bat er, auf die Menschen zu schauen, die um sie herum und mit ihnen leben, und wahrzunehmen, was sie umtreibt. „Die Kirche ist kein Selbstzweck. Sie ist nur ein Gefährt, ein Werkzeug. Bleibt behütet. Bleibt weitwinklig. Bleibt bunt.“</p><p>Musikalisch gestalteten Sophia Weinberger und Tobias Hümpfner die Feier mit Liedern unter anderem von Supertramp, Nena und Herbert Grönemeyer.</p><p>Weitere Bilder finden Sie unter: <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/seelsorger-und-teamplayer-mit-weitwinkel/" target="_blank" class="external-link">hier klicken</a></p><p>(mh POW)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67398</guid><pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:24:48 +0200</pubDate><title>Verabschiedung von Dekan Christian Lutz</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/verabschiedung-von-dekan-christian-lutz/</link><description>Am Sonntag, den 07.09.2025, wurde Dekan Christian Lutz im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Pfarrkirche Obertheres verabschiedet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Feier begann um 14 Uhr mit einem liebevoll gestalteten Gottesdienst und fand ihren Ausklang bei einem Empfang im Sport- und Kulturzentrum Obertheres.</p><p>Zahlreiche Haupt- und Ehrenamtliche aus dem gesamten Dekanat nahmen teil, um Christian Lutz für sein Wirken zu danken. In den Ansprachen würdigten unter anderem <strong>Diakon Bernd Wagenhäuser, Vertreterin der Ehrenamtlichen Anne Hülß,</strong>&nbsp;<strong data-start="645" data-end="663">Pfarrer i.R. Rainer Kunkel</strong>, <strong>Bürgermeister Matthias Schneider</strong>, Vertreter des <strong data-start="736" data-end="744">BDKJ</strong> sowie die Dekanatsbüroleiterin <strong data-start="776" data-end="791">Mirjam Wolf</strong> die engagierte Arbeit von Dekan Lutz.</p><p>Die feierliche Verabschiedung machte deutlich, welch bleibenden Eindruck er durch seinen Einsatz hinterlassen hat.</p><p>Mit der Verabschiedung von Dekan <strong data-start="270" data-end="288">Christian Lutz</strong> geht eine prägende Zeit für das Dekanat Haßberge zu Ende. In den vergangenen elf Jahren hat er mit großem Engagement, Weitblick und menschlicher Nähe die Arbeit im Dekanat gestaltet und weiterentwickelt. Sein Einsatz galt stets den Menschen – haupt- wie ehrenamtlich – die er in ihrem Glauben und Wirken unterstützt und ermutigt hat.</p><p>Wir danken ihm herzlich für seine verlässliche Begleitung, seine Offenheit und die vielen Impulse, die das Miteinander im Dekanat bereichert haben. Seine Spuren werden in zahlreichen Projekten, Begegnungen und Erinnerungen lebendig bleiben.</p><p>Für seinen weiteren Lebensweg und seinen künftigen Einsatz in Würzburg wünschen wir ihm von Herzen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67357</guid><pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:33:05 +0200</pubDate><title>Sprechstunden Herbst 2025</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/sprechstunden-herbst-2025/</link><description>Wir möchten Sie bei den vielfältigen Aufgaben der Kirchenstiftungen unterstützen und begleiten.
Bitte teilen Sie uns gerne Ihre individuellen Themenwünschen mit, damit wir zielgerichtet beraten können.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Termine und Orte entnehmen Sie der Übersicht.<br /><br /><b>Sprechstunden-Termine und Ansprechpartnerinnen</b></p><p><strong><em>Monika Müller</em></strong></p><table><tbody><tr><td>Mittwoch</td><td>15.10.2025</td><td>14:30-16&nbsp;Uhr</td><td>Pfarrbüro Eltmann</td></tr><tr><td>Mittwoch</td><td>22.10.2025</td><td>15-17 Uhr</td><td>Pfarrbüro Baunach</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>23.10.2025</td><td>15-17 Uhr</td><td>Pfarrbüro Knetzgau</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>30.10.2025</td><td>15-16 Uhr</td><td>Pfarrbüro Kirchlauter</td></tr><tr><td>Dienstag</td><td>18.11.2025</td><td>15-16 Uhr</td><td>Pfarrbüro Zeil</td></tr><tr><td>Dienstag</td><td>18.11.2025</td><td>16:30-18 Uhr</td><td>Pfarrbüro Untersteinbach</td></tr></tbody></table><p><strong><em>Jutta Eisenmenger</em></strong></p><table><tbody><tr><td>Montag</td><td>03.11.2025</td><td>15-17 Uhr</td><td>Pfarrbüro Theres</td></tr><tr><td>Mittwoch</td><td>19.11.2025</td><td>14-16 Uhr</td><td>Dekanatsbüro Haßfurt</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>20.11.2025</td><td>15-17 Uhr</td><td>Pfarrbüro Hofheim</td></tr><tr><td>Dienstag&nbsp;</td><td>25.11.2025</td><td>15-17 Uhr</td><td>Pfarrbüro Aidhausen</td></tr></tbody></table><p><em><strong>Stefanie Leidner</strong></em></p><table><tbody><tr><td>Montag</td><td>03.11.2025</td><td>10-12 Uhr</td><td>Pfarrbüro Ebern</td></tr><tr><td>Montag</td><td>03.11.2025</td><td>14-16 Uhr</td><td>Pfarrbüro Pfarrweisach</td></tr></tbody></table><p>Wir freuen uns auf Terminvereinbarungen und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung!<br /><br />Anmeldung: 09521/619 60 oder&nbsp;<a href="mailto:verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de" target="_blank" onclick="parent.window.phx.iac.notify(&#039;mail_compose&#039;, {&#039;to&#039;:[&#039;verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de&#039;]}); return false;">verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66606</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:44:20 +0200</pubDate><title>Ausbildungskurs für neue Kommunionhelfer und Lektoren</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ausbildungskurs-fuer-neue-kommunionhelfer-und-lektoren/</link><description>Am Samstag, den 28. Juni, wurden von 9:00 bis 15:30 Uhr in Reckendorf elf neue Kommunionhelfer und Lektoren aus dem Dekanat Haßberge ausgebildet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnehmer trafen sich am Vormittag zunächst im Seniorenraum des Pfarr- und Jugendhauses St. Nikolaus. Dort bekamen sie vom Referenten eine ausführliche Einführung in das Thema der Heiligen Eucharistie, die die Grundlage für den Dienst als Kommunionhelfer bildet.<br />Es gab in diesem ersten Teil der Ausbildung auch Raum für Fragen, die die konkrete Alltagspraxis betreffen, sowie einen Austausch über die eigene Motivation, diesen wichtigen Dienst im Gottesdienst auszuüben.<br />Anschließend erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Tätigkeit als Lektor. Sie bekamen wertvolle Tipps für die Vorbereitung eines Lesungstextes an die Hand und durften Teile eines Textes konkret vorbereiten.<br />Am Nachmittag ging es schließlich in die Kirche, in der zunächst alle in die Rolle des Kommunionhelfers schlüpfen durften. Dabei übten sie mit nicht geweihten Hostien. Außerdem wurden verschiedene Situationen nachgestellt, die ungeplant beim Verteilen der Kommunion in der Praxis auftreten können.<br />Schließlich übten alle Teilnehmer das gelingende Vortragen eines liturgischen Textes am Altar bzw. Ambo ein, welches anschließend in der Gruppe gemeinsam angehört und besprochen wurde.<br />Zum Abschluss der Ausbildung bekamen die Teilnehmer ihre von Bischof Dr. Franz Jung unterschriebene Urkunde, die sie für fünf Jahre zur Ausübung des Dienstes als Kommunionhelfer in den Pfarreien berechtigt (vgl. Foto).<br />Für das Dekanat Haßberge<br />Christian Storath, Pastoralreferent</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-65110</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:00:36 +0200</pubDate><title>Frühjahrsversammlung 2025 mit Neuwahl</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fruehjahrsversammlung-2025-mit-neuwahl/</link><description>Mit der Neuwahl der Vorstandschaft verband das Katholische Seniorenforum im Dekanat Haßfurt seine Frühjahrsversammlung 2025. Dazu waren die Seniorenkreisleiter und –leiterinnen  mit ihren Leitenden aus dem gesamten Landkreis in den Pfarrsaal nach Oberschwappach geladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Versammlung begann mit einem Rundgang durch den Schlosspark, wo sich Kerstin Baumgartner bereit erklärt hatte, kurze Erläuterungen zu geben und Fragen zu beantworten. Danach begrüßte Gastgeberin Hannelore Glass die Teilnehmer und forderte zu einem kurzen Totengedenken auf.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorstandsvorsitzende Rudi Langer gab anschließend in seinem Tätigkeitsbericht auch einen Überblick über die Veranstaltungen der vergangenen Jahre, die er als durchweg erfolgreich bewertete. Vor allem die Treffen zum „Begegnen und Kennenlernen“ ermöglichten, dass die Seniorenkreise des Dekanats näher zusammenrückten und Erfahrungen austauschen konnten. Sehr großen Anklang fanden auch die jährlichen Besinnungstage in Limbach.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Kassenbericht trug Kassierin Annemarie Moser vor. Sie erinnerte auch daran, dass alle Belege an die Finanzkammer nach Würzburg zur Prüfung gesandt werden müssen. Die Kassenprüfer hatten keine Mängel zu beanstanden und so konnte die Entlastung der Vorstandschaft bei zwei Enthaltungen erfolgen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einer kurzen Kaffeepause führte Dekan Dr. Christian Lutz als Wahlleiter die Neuwahl der Vorstandschaft durch. Da sich Annemarie Moser nicht mehr zur Wahl stellte, erklärte sich Mirjam Wolf bereit, die Aufgabe zu übernehmen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die drei Vorstände für die drei Pastoralen Räume des Dekanats Anna Krug (West), Rudi Langer (Ost) und Hannelore Glass (Süd) standen ebenso zur Wiederwahl Wie Brigitte Hymon als Schriftführerin. Als Kassenprüfer stellten sich Herrmann Spinnrad und Gerhard Zösch zur Verfügung. Zusammen mit der neuen Kassierin Mirjam Wolf wurde die Liste von den anwesenden 15 Leiterinnen und Leitern der Seniorenkreise einstimmig bestätigt.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Vertreter des Dekanats in die Diözesanversammlung nach Würzburg wurde erneut Rudi Langer gewählt. Die Stellvertreterinnen der Vorstände für die Pastoralen Räume sind Brigitte Eiring (West), Johanna Muckelbauer (Ost) und Sabine Selig (Süd).</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Leiterin des Dekanatsbüros erinnerte Mirjam Wolf an den Begegnungstag am 10 Mai in Happertshausen mit Künstlerin Stefanie Schwab. Die Anmeldungen sollen bis 25. April erfolgen.</span></span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64967</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 08:11:05 +0200</pubDate><title>Startschuss für das Projekt &quot;Mobiler Ort der Hoffnung&quot;</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/startschuss-fuer-das-projekt-mobiler-ort-der-hoffnung/</link><description>Pastoraler Raum Haßberge Süd / Prölsdorf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Ostermontag war ein sehr gelungener Startschuss für das Projekt &quot;Mobiler Ort der Hoffnung&quot; des pastoralen Raumes Haßberge Süd in Prölsdorf.<br />Es begann mit einem tollen Gottesdienst, den viele unterschiedlichste Personen gemeinsam zum Thema &quot;Wege der Hoffnung&quot; gestaltet haben.<br />Bei strahlendem Sonnenschein konnten &nbsp;sehr viele Menschen angesprochen werden. Es gab auch positiv überraschte Äußerungen, dass &quot;die Kirche einen Stand&quot; hat.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-64840</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:56:02 +0200</pubDate><title>Sprechstunden Frühjahr 2025</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/sprechstunden-fruehjahr-2025/</link><description>Wir haben wieder Sprechstunden vor Ort für Sie geplant.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Sie bei den vielfältigen Aufgaben der Kirchenstiftungen unterstützen und begleiten.<br />Bitte teilen Sie uns gerne Ihre individuellen&nbsp;<b>Themenwünschen</b>&nbsp;mit, damit wir zielgerichtet beraten können.<br /><br />Alle Termine und Orte entnehmen Sie der Übersicht.<br /><br /><b>Sprechstunden-Termine und Ansprechpartnerinnen</b></p><table width="661"><tbody><tr height="8" valign="top"><td bgcolor="#cccccc" width="246"><b>Jutta Eisenmenger</b></td><td bgcolor="#cccccc" width="199"></td><td bgcolor="#cccccc" width="187"></td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Hofheim</td><td width="199">05.05.2025</td><td width="187">16:00 bis 18:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Aidhausen</td><td width="199">06.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 17:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Obertheres</td><td width="199">12.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 17:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Dekanatsbüro Haßfurt</td><td width="199">13.05.2025</td><td width="187">14:00 bis 16:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td bgcolor="#cccccc" width="246"><b>Stefanie Leidner</b></td><td bgcolor="#cccccc" width="199"></td><td bgcolor="#cccccc" width="187"></td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Ebern</td><td width="199">05.05.2025</td><td width="187">16:00 bis 18:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Pfarrweisach</td><td width="199">12.05.2025</td><td width="187">16:00 bis 18:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td bgcolor="#dddddd" width="246"><b>Monika Müller</b></td><td bgcolor="#dddddd" width="199"></td><td bgcolor="#dddddd" width="187"></td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Zeil</td><td width="199">06.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 16:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Untersteinbach</td><td width="199">13.05.2025</td><td width="187">16:00 bis 18:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Knetzgau</td><td width="199">15.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 17:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Eltmann</td><td width="199">21.05.2025</td><td width="187">14:30 bis 16:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Kirchlauter</td><td width="199">22.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 17:00 Uhr</td></tr><tr height="8" valign="top"><td width="246">Pfarrbüro Baunach</td><td width="199">28.05.2025</td><td width="187">15:00 bis 17:00 Uhr</td></tr></tbody></table><p><br /><br />Wir freuen uns auf Terminvereinbarungen und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung!<br /><br />Anmeldung: 09521/619 60 oder&nbsp;<a href="mailto:verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de" target="_blank" onclick="parent.window.phx.iac.notify(&#039;mail_compose&#039;, {&#039;to&#039;:[&#039;verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de&#039;]}); return false;">verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63774</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:57:00 +0100</pubDate><title>Das neue Liturgie-Programm für 2025 ist da!</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-neue-liturgie-programm-fuer-2025-ist-da/</link><description>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der vielfältigen Angebote!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm finden Sie unten stehend als Download! :-)&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-63776</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:51:39 +0100</pubDate><title>Hausgottesdienst zur Fastenzeit </title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/hausgottesdienst-zur-fastenzeit-2/</link><description>Jetzt als Download verfügbar!</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61945</guid><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 11:35:30 +0100</pubDate><title>Herbstversammlung der Seniorenkreise im Dekanat Haßberge</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/herbstversammlung-der-seniorenkreise-im-dekanat-hassberge/</link><description>Die Herbstversammlung der Seniorenkreisleiter im Dekanat Haßberge fand diesmal im Pfarrsaal von Untersteinbach statt. Auf dem Programm standen neben Informationen zum Thema &quot;Länger zu Hause bleiben&quot; auch die Berichte zur Situation in den einzelnen Seniorenkreisen, sowie die Termine für das Jahr 2025.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende, Rudi Langer, gab nach der Begrüßung das Wort an Vera Ksinski vom Pflegestützpunkt Haßberge des Landratsamtes. In ihrem informativen Vortrag zeigte sie, wo zu Hause Gefahren für ältere Menschen lauern und wie man diese erkennt und beseitigen kann. An anschaulichen Beispielen erfuhren die Teilnehmer der Herbstversammlung, wo Stolperfallen lauern und wie man sie beseitigen kann oder wie einfache oder auch aufwendige Umbaumaßnahmen das Leben von Rollstuhlfahrern erleichtern können. Zusätzlich gab die Referentin auch einen Überblick über die zahlreichen Förderangebote.</p><p>Nach einer kurzen Kaffeepause, die liebevoll von den Damen des Seniorenkreises Untersteinbach gestaltet wurde, führte Pfarrer Kurt Wolf durch die angrenzende Kirche. Er erläuterte neben der Geschichte des Gotteshauses vor allem auch die bunten Fenster und deren Symbolik vom Alten über das Neue Testament hin zu Christus.</p><p>Zur Situation in den einzelnen Seniorenkreisen wurde vor allem beklagt, dass der &quot;Nachwuchs&quot; fehle. Viele Menschen in den 60er und 70er Jahren fühlten sich zu jung für einen Seniorenkreis. Dies führe unter anderem auch dazu, dass eine Reihe von Veranstaltungen aus Rücksicht auf das hohe Alter der Anwesenden nicht angeboten werden können.</p><p>Der Rückblick auf die gemeinsamen Treffen im laufenden Jahr fiel dagegen durchweg positiv aus. Die Begegnungstage in Friesenhausen und Fabrikschleichach wurden als sehr gelungen bezeichnet. Für die Dekanatsseniorentage sah man dagegen zukünftig Probleme erwachsen. Zunehmend weniger Vereinsveranstaltungen würden durchgeführt, in deren Umfeld man bisher auch die Seniorentage begehen konnte. Aus eigener Kraft können die Seniorenkreise des Dekanats weder Veranstaltungszelt noch Musik oder gar das Serviceangebot aufbringen.</p><p><strong>Von: Manfred Glass (Mitarbeiter, Kath. Seniorenforum Dekanat Haßberge)</strong></p><p><strong><a href="https://www.mainpost.de/regional/hassberge/herbstversammlung-der-seniorenkreise-dekanat-hassberge-art-11636422" title="Hier geht es zum Artikel auf Mainpost.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">​​​​​​​(https://www.mainpost.de/regional/hassberge/herbstversammlung-der-seniorenkreise-dekanat-hassberge-art-11636422)</a>​​​​​​​</strong></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60325</guid><pubDate>Thu, 04 Jul 2024 11:22:34 +0200</pubDate><title>Die neue Verwaltungsreferentin Stefanie Leidner stellt sich vor</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-team-ist-wieder-vollstaendig/</link><description>Wir begrüßen ganz herzlich unsere neue Verwaltungsreferentin Stefanie Leidner, die unser Team vervollständigt!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das &quot;Frauenpower&quot;-Team ist mit der neuen Verwaltungsreferentin, Stefanie Leidner, nun wieder vollständig.</p><p>Wir freuen uns sehr, über ihre tatkräftige Unterstützung und sind froh, sie bei uns zu haben.</p><p>Nun möchten wir Stefanie das Wort übergeben:</p><p>&quot;Hallo zusammen, ich bin Stefanie Leidner, die neue Verwaltungsreferentin im Dekanatsbüro Haßberge.&nbsp;<br />Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und Teil dieses tollen Teams zu sein.<br />Meine Motivation für die anstehenden Aufgaben ist riesig und ich bin bereit, mein Bestes zu geben.<br />Ich bringe frische Ideen und kreative Ansätze mit, um unsere Projekte voranzubringen.<br />Besonders wichtig ist mir der Austausch und das gegenseitige Lernen, damit wir gemeinsam wachsen und erfolgreich sind.<br />Gemeinsam können wir Großartiges erreichen und ich freue mich auf viele spannende und produktive Momente.<br />Auf eine erfolgreiche Zeit miteinander!&quot;</p><p>Erreichbar ist sie künftig unter:</p><p>Tel. 09521/619 618 oder&nbsp;<strong><a href="mailto:verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de" target="_blank">verwaltungsreferenten.has@bistum-wuerzburg.de</a></strong></p>



]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60663</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2024 14:23:00 +0200</pubDate><title>Rückblick Betriebsausflug 2024</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/rueckblick-betriebsausflug-2024/</link><description>Ein spannender und sonniger Tag hat das Team durch Meiningen begleitet!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Betriebsausflug war besonders durch viel Sonnenschein geprägt.</p><p>Der Tag begann mit einem Besuch des deutsch-deuschen Freilandmuseums. Interessante und spannende Eindrücke haben uns hier verdeutlicht, wie dankbar wir sein können, dass wir einander und unsere Freiheit haben.&nbsp;</p><p>Weiter ging der Tag in Meiningen. Mit einer persönlichen Stadtführung, die uns an zunächst unscheinbare, jedoch wunderschöne Orte geführt hat.&nbsp;</p><p>Es wurde viel gelacht und das Team hat seinen ohnehin schon starken Zusammenhalt noch weiter ausgebaut.</p><p>Wir waren alle begeistert und passend zum Wetterumschwung am Abend ging es nach einem gemeinsamen Eiskaffee wieder nach Hause.</p><p>Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sagen ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag ermöglicht haben!</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60301</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2024 14:00:25 +0200</pubDate><title>Das Dekanat Haßberge lud zur ökumenischen Pastoralkonferenz ein</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-dekanat-hassberge-lud-zur-oekumenischen-pastoralkonferenz-ein/</link><description>Am 26.06.2024 fand ab 14:30 Uhr im Kath. Pfarrzentrum Haßfurt die diesjährige ökumenische Pastoralkonferenz statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu Gast waren die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Dekanate Haßberge (kath.) und Rügheim (evang.).</p><p>Der Nachmittag wurde „Kunterbunt“.</p><p>Claudia Nowak, Michaela Rüd (kath. Kirche) und Pfr. Thomas Prusseit (evang. Kirche) erzählten von diesem tollen ökumenischen Projekt, dass 2023 in Haßfurt und Umgebung erfolgreich gestartet ist.<br />Natürlich durften auch einige Elemente der „Kirche Kunterbunt“ an diesem Nachmittag nicht fehlen.</p><p><br />Bei Kaffee und Kuchen, kam auch der gegenseitigen Austausch über Infos und Entwicklungen aus den beiden Dekanaten nicht zu kurz und sollte zur Vernetzung beitragen.</p><p>Ebenso gab es Infos zum Thema „Partnerschaft für Demokratie Haßberge“.</p><p>Alles in allem war es ein schöner, gemeinsamer Austausch in ökumenischer Verbundenheit! :-)&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60299</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2024 13:26:15 +0200</pubDate><title>Dekanatsforum &quot;meet &amp; eat&quot; </title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dekanatsforum-meet-eat/</link><description>Am Freitag, den 14.06.2024 fand das Dakanatsforum im Pfarrgarten Haßfurt statt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine rege Teilnahme war beim Treffen des Dekanatsforums zu vermerken.</p><p>Im schönen Pfarrgarten in Haßfurt, begann der Nachmittag mit einem Impuls. Das Thema passend zum Tag: &quot;Superhelden&quot;.</p><p>Weiter ging es mit einer Vorstellung der Teilnehmenden und einer Vorstellung der Jugendstellen. Vertreten waren an diesem Tag unter anderem die kja Main-Rhön, BDKJ Haßberge, KJR Haßberge und das Dekanatsbüro Haßberge.</p><p>In einer angenehmen Atmosphäre fand ein reger Austausch statt. So konnten die Teilnehmer bei interaktiven Abstimmungen, Ideensammlungen und Meinungsbildern ihre Standpunkte klar machen, um noch gezielter an Lösungen für eine aktive Jugendarbeit mitzuwirken.</p><p>Die anschließende Austausch- und Diskussionsrunde förderte noch einmal das Verständnis und die Wichtigkeit der Jugendarbeit.</p><p>Abgerundet wurde der Nachmittag mit leckeren Snacks, frisch vom Grill und der Gelegenheit in lockerer Atmosphäre, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende weiter auszubauen.</p><p>Hier finden Sie die Kontakte und Links zu einigen Flyern und Homepages:</p><p>Hier findet ihr nochmal unsere Kontakte:<br />Homepage kja Main-Rhön: <a href="http://www.kja-main-rhoen.de" target="_blank" class="external-link">www.kja-main-rhoen.de</a><br />Instagram kja Main-Rhön und BDKJ Haßberge: kja.mainrhoen.de bdkj_hassberge<br />Kreisjugendring Haßberge:<br /><a href="https://www.kjr-has.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kjr-has.de</a>&nbsp;über den KJR: <a href="https://www.kjr-has.de/wp-content/uploads/2023/03/KJRFlyer_ArbeitLeitbild.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kjr-has.de/wp-content/uploads/2023/03/KJRFlyer_ArbeitLeitbild.pdf</a><br />Ministrant*innen Bistum Würzburg Downloads:<br /><a href="https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/material/downloads-1/" target="_blank">https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/material/downloads-1/</a><br />Förderung von Maßnahmen der Jugendspiritualität in der Diözese Würzburg:<br /><a href="https://www.kja-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/kja_Dioezese_Wuerzburg/Formulare/2023-09-01_-_Zuschusstopf_Jugendspiritualitaet_-_Richtlinien.pdf" target="_blank">https://www.kja-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/kja_Dioezese_Wuerzburg/Formulare/2023-09-01_-_Zuschusstopf_Jugendspiritualitaet_-_Richtlinien.pdf</a></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60044</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 09:45:17 +0200</pubDate><title>Für und mit Familien - Zwischen Haßbergen und Steigerwald ZUHAUSE</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fuer-und-mit-familien-zwischen-hassbergen-und-steigerwald-zuhause/</link><description>Die Familienseelsorge des Dekanates Haßfurt stellt sich vor</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Wir, Isabella Friedrich und Johannes Simon arbeiten als Familienseelsorger im Dekanat Haßberge. Für viele von sind wir sicherlich keine unbekannten Gesichter, sind wir doch beide seit vielen Jahren hier zuhause – zwischen Haßbergen und Steigerwald.</span></p><p><span style="line-height:100%">Mitten in unserem Landkreis ist auch unser Büro in Haßfurt im Haus Sankt Bruno. Hier sind wir bei Fragen rund um die kirchliche Familienarbeit, aber auch für persönliche seelsorgliche Anliegen erreichbar. Gerne machen wir uns mit Paaren auf den Weg zur kirchlichen Trauung und unterstützen bei konkreten Fragen. Auch sprechen wir gerne mit Paaren, die sich mit dem Thema Taufe auseinandersetzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Als Familienseelsorger begleiten wir Kinderkirche-, Kindergottesdienst- und Familiengottesdienstteams, sei es in regelmäßigen thematischen Fortbildungsabenden oder unmittelbar vor Ort in konkreten Angeboten. So sind wir mit engagierten Ehrenamtlichen unterwegs in der Entwicklung zeitgemäßer Angebote für und mit den Familien in unseren Pfarreiengemeinschaften. Die katholischen Kindertageseinrichtungen wissen darum, dass sie in der Familienseelsorge Unterstützung für ihre Arbeit mit den Kleinsten zu finden.</span></p><p><span style="line-height:100%">Familie – dieser Begriff umfasst heute weit mehr als das klassische Familienbild. Die Biographien und Strukturen von Familien sind vielfältiger denn je. In Themen- und Gesprächsabenden laden wir daher immer wieder verschiedene Zielgruppen zum Austausch ein. Beispielsweise zu Kess erziehen-Kursen, Kess Pubertät – Kursen, Gesprächsabenden für Allein- und Getrennterziehende, zu Outdoor – Paarangeboten oder Kursen für Frauen. Durch unserer Verortung im Haus Sankt Bruno vernetzen wir unsere Arbeit unmittelbar mit den verschiedenen Beratungs- und Hilfsangeboten der Caritas und des Malteser-Hilfsdienstes, die im selben Haus untergebracht sind.</span></p><p><span style="line-height:100%">Seit nunmehr 23 Jahren bietet Johannes Simon jeden zweiten Sonntag im Monat mit der Sinnzeit einen Gottesdienst „für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen“ an, der im Wechsel in der Pfarrkirche Knetzgau oder in der Ebener Stadtpfarrkirche stattfindet. Näheres unter <a href="http://www.sinnzeit.de/" target="_top">www.sinnzeit.de</a> im Internet. Isabella Friedrich öffnet jeden dritten Freitag die Türen der Wallfahrtskirche Maria Limbach. „Himmelwärts – Mein Türöffner zum Wochenende“ ist eine abendliche Andacht zu Themen des Lebens, zum Nachdenken und Ruhe finden.</span></p><p><span style="line-height:100%">Gerne halten wir mit Ihnen den Kontakt oder kommen mit Ihnen in Kontakt.</span></p><p><span style="line-height:100%">Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine entspannte Sommerzeit.</span></p><p><span style="line-height:100%">Ihre Familienseelsorger Isabella Friedrich und Johannes Simon</span></p><p><span style="line-height:100%">Kontakt:</span></p><p><span style="line-height:100%">Isabella Friedrich, Gemeindereferentin, Haus Sankt Bruno Bürogemeinschaft<br />Promenade 37, 97437 Haßfurt Tel. 09521 9512477 <a href="mailto:isabella.friedrich@bistum-wuerzburg.de" title="isabella.friedrich@bistum-wuerzburg.de">isabella.friedrich@bistum-wuerzburg.de</a><br />Johannes Simon, Pastoralreferent, Haus Sankt Bruno Bürogemeinschaft<br />Promenade 37, 97437 Haßfurt Tel. 09521 9512471 <font color="#0563c1"><u><a href="mailto:johannes.simon@bistum-wuerzburg.de" target="_top">johannes.simon@bistum-wuerzburg.de</a></u></font></span></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58642</guid><pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:43:25 +0100</pubDate><title>Pfarrer Prokschi und seine Kuh Haribo begeistern das Dekanatsbüro Haßberge!</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-prokschi-und-seine-kuh-haribo-begeistern-das-dekanatsbuero-hassberge/</link><description>Artikel der Pressestelle des Bistums Würzburg begeistert uns und ist eine große Leseempfehlung für alle, die gerne etwas schönes &quot;für´s Herz&quot; lesen wollen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Link zum Presseartikel:&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/der-pfarrer-und-sein-kuscheltier/" target="_blank" class="external-link">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/der-pfarrer-und-sein-kuscheltier/</a></p><p>Seit knapp fünf Jahren kümmert sich Pfarrer Michael Prokschi um die dreibeinige Kuh Haribo – Sie sollte eingeschläfert werden, „aber sie wollte leben“</p><p><strong>Donebach/Miltenberg</strong>&nbsp;(POW) Michael Prokschi weiß nicht, ob sie ihn erkennt. Aber wenn er sie ruft, reagiert sie jedes Mal. „Haribo!“ Der Pfarrer steht in seinem grauen Pullover in einem abgetrennten Teilbereich des langen Milchkuhstalls. Es riecht nach Gülle und Heu. Immer wieder erfüllt ein langgezogenes Muhen den Stall. Prokschi beugt sich nach vorne, streckt die Hand aus. Die schwarz-weiße Kuh reagiert. Haribo stützt das Bein auf und hops. Es ist ein Schritt, wie von einem Menschen, der umgeknickt die ersten Schritte humpelt. Haribo läuft nicht wie andere Kühe, sie hat nur drei Hufe. Vor knapp fünf Jahren hat sie den rechten Vorderhuf bei einem Unfall verloren.</p><p>Haribo hat nur noch drei Hufe. Sie ist trächtig, steht kurz vor der Geburt. Sie soll das Kalb noch austragen und anschließend eingeschläfert werden. Für Kühe als Fluchttiere sei es das Schlimmste, aufstehen zu wollen, aber nicht zu können, erklärt Wörner. Doch Prokschi ist anderer Meinung. „Die wollte leben“, sagt er. Haribo habe ihn mit ihren großen, schwarzen Augen angeschaut. Er bietet an, sich um die Kuh zu kümmern. „Was wollen wir mit einer dreibeinigen Kuh? Du kannst sie haben“, scherzt die Bauernfamilie zu Beginn, erinnert sich Prokschi. Mit der Zeit wird deutlich: Haribo verlangt weiter Futter und versucht, sich von selbst hochzustemmen. Man habe Haribo nie antreiben müssen. „Sie hat immer einen Lebenswillen gehabt, das war das Schöne dran“, sagt Wörner, der den Hof gemeinsam mit seinen Brüdern und Eltern führt, heute. „Es war relativ schnell klar: Die Kuh will. Und wer will, dem hilft man.“</p><p>Nun hat Prokschi, der außer seiner Gärtnerausbildung keinen Bezug zur Landwirtschaft hat, also eine Kuh. In den folgenden drei Monaten fährt er jeden Tag zum Stall. Er macht Fußbäder für Haribo, wäscht den verletzten Stumpf mit Kernseife aus, reibt ihn mit Jodsalbe ein, verbindet ihn wieder. Der Strickkreis seiner Gemeinde fertigt Strümpfe zum Überziehen, damit die Wunde geschützt ist – extra für Haribo. Die Kuh lässt die ganze Prozedur geduldig über sich ergehen. Stück für Stück heilt das Bein ab. In Erinnerungen schwelgend klopft Prokschi der Kuh auf den Hals. „Das hast du alles mitgemacht“, sagt er zu ihr.</p><p>Als das Bein abgeheilt ist, signalisiert Haribo, dass sie die Verbände nicht mehr braucht. Mit dem Kopf stupst sie den Pfarrer sanft weg, wenn er ihr Bein versorgen will. Sie humpelt durch den Stall und im Sommer auch nach draußen bis zur geschotterten Einfahrt. Die Heilung ist überstanden. Nicht alle verstehen Prokschis Einsatz für die behinderte Kuh. „‚Tierquäler‘, hat es geheißen“, erinnern sich Wörner und Prokschi. Und: „Wie kann man nur?“ Viele Menschen hätten nur milde gelächelt, ergänzt der Pfarrer. Beirren lässt er sich davon nicht.</p><p>Prokschi kommt weiterhin mindestens einmal in der Woche in den Stall, krault die Kuh und bürstet sie ab, legt sich manchmal auch neben sie ins Stroh. Sie brauche ihn nicht mehr, „aber sie genießt das auch so zu kuscheln“, sagt Prokschi. Wörner zuckt beim Gedanken an Haribo nur die Schultern. „Mich stört sie nicht“, sagt der Bauer, der im Vollerwerb auf dem Hof tätig ist. Ihm sei neben einem rentablen Betrieb auch wichtig, dass seine Kühe, egal wie kurz ihr Leben ist, ein erfülltes Leben führen.</p><p>Etwas Gutes an Haribos Unfall? Seit ihrem Unglück steht die dreifüßige Kuh in ihrem abgetrennten Bereich im Stall. Doch nicht alleine. Die Box hat sich zu einer Art „Pflege- oder Altenheim“ entwickelt. Regelmäßig stehen beispielsweise Kühe mit ihr im Stall, die nach dem Kalben erst einmal Ruhe brauchen. Als Krankenbox will Wörner sie nicht bezeichnen. „Haribo hat zwar eine Behinderung, aber eine kranke Kuh sieht anders aus“, sagt er.</p><p>Und auch für Kälbchen leistet Haribo einen wichtigen Dienst. Sie hat so viel Milch, dass sie als Ammenkuh regelmäßig die Kälbchen ihrer Stallkolleginnen mitsäugt. 13 Kühe hat sie so seit ihrem Unfall bereits großgezogen, inklusive ihrer eigenen drei Kälber: Hochwürden, Halleluja und Valentin. „Der Spruch ‚Alles Negative hat auch was Positives‘ spiegelt sich hier“, betont Wörner. Ohnehin könne er seine Entscheidung, Haribo auf dem Hof zu behalten, nicht mehr revidieren. „Wenn du einem Pfarrer eine Kuh schenkst und nimmst ihm sie wieder ab, dann kommst du in die Hölle. Das kannst du nicht machen“, sagt er mit einem Lachen.</p><p>Haribo und Prokschi trennen? Das scheint auch nicht zu funktionieren. Gerade hat der Pfarrer beide Arme um den Hals der Kuh gelegt, krault sie unter dem Maul. Haribo steht ruhig da, während sie ihr rechtes, kürzeres Bein grazil neben dem Linken hält. Für Prokschi sind die Besuche bei Haribo noch heute etwas Besonderes. „Das ist für mich ein Ruhepol“, sagt er. Ihre zutrauliche, verschmuste Art erde ihn nach einer anstrengend Woche. Haribo sei wie ein „richtig großes Kuscheltier, ein liebes Kuscheltier“, ergänzt er. Hätte ihm vor fünf Jahren jemand gesagt, dass er bald eine Kuh besäße, er hätte gelacht. Und noch heute scherzt er: „Man kommt schneller zu einer Kuh als man denkt.“</p><p><i>Christina Denk</i><i>&nbsp;(POW)</i></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58262</guid><pubDate>Mon, 05 Feb 2024 13:32:02 +0100</pubDate><title>Zum Weltgebetstag 2024: Studientag in Eltmann-Limbach für die Region Haßberge</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/zum-weltgebetstag-2024-studientag-in-eltmann-limbach-fuer-die-region-hassberge/</link><description>Begeisterung und eine rege Teilnahme am Freitag, den 02.02.2024
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Studientag begann dieses Jahr früher als ursprünglich geplant um 14.30 Uhr im Pfarrsaal in Limbach.</p><p>Die Teilnehmerinnen wurden mit einem Ankomm-Kaffee empfangen und anschließend von den Referentinnen in die folgenden Stunden mit einem Begrüßungsritual, einer Vorstellungsrunde und dem Ablauf eingewiesen.</p><p>Die Referentin Sabine Mehling-Sitter zeigte, passend zum Thema Palästina, einen Kurzfilm, den Sie ebenbfalls im unten stehenden Link anschauen können.</p><p>Nach einem kurzen Austausch hierüber ging es schon weiter mit einer Präsentation und es wurde kurz die Gottesdienstordnung erläutert.</p><p>Der gemeinsame Gottesdienst begann um 16:30 Uhr und wurde kunstvoll gestaltet, mit Klangschalen, pantomimischen Darstellungen und einer Friedensband-Übung.</p><p>Diese Bandaktion steht Ihnen unterhalb des Artikels als Download zur Verfügung.</p><p>Der Tag endete um 17:55 Uhr mit einem Dank an alle Teilnehmerinnen.</p><p>Alle Teilnehmerinnen, ebenso wie die Referentinnen Isabella Friedrich, Mirjam Wolf und Sabine Mehling-Sitter, haben viele positive Eindrücke sammeln können und waren begeistert von dem Zusammenhalt und des gegenseitigen Wohlwollens der Damen.&nbsp;</p><p>Hier der Link zum Kurzfilm:&nbsp;</p><p><a href="https://youtu.be/5isBnLiLaYM?si=5CCYpq5hHbP9orO2" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://youtu.be/5isBnLiLaYM?si=5CCYpq5hHbP9orO2</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58097</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:09:13 +0100</pubDate><title>Mahnwache für Demokratie am 30.01.2024 um 17 Uhr auf dem Marktplatz in Haßfurt</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mahnwache-fuer-demokratie-am-30012024-um-17-uhr-auf-dem-marktplatz-in-hassfurt/</link><description>Kommt vorbei! Wir haben viele Unterstützer und Unterstützerinnen und freuen uns, wenn noch sehr viel mehr dazu kommen!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie den Flyer zur Mahnwache als Download</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57380</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2023 12:25:00 +0100</pubDate><title>Öffnungszeiten Dekanatsbüro Weihnachten/Jahreswechsel</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/oeffnungszeiten-dekanatsbuero-weihnachten-jahreswechsel/</link><description>Unser Büro ist vom 22.12.2023 bis einschließlich 29.12.2023 geschlossen!</description><content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="sans-serif">Auch dieses Jahr übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Wünsche zum Fest.</font><br /><br /><font size="2" face="sans-serif">Wir danken Ihnen für Ihr so wichtiges Interesse und Engagement in unserer Kirche und Gesellschaft.</font><br /><br /><font size="2" face="sans-serif">Als Download erhalten Sie unseren diesjährigen Weihnachtsbrief, verbunden mit den besten Wünschen für 2024.</font><br /><br /><font size="2" face="sans-serif">Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden wünschen wir von Herzen ein gnadenreiches Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr.</font><br /><br /><font size="2" face="sans-serif">Herzliche Grüße aus dem Dekanatsbüro Haßberge</font></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57669</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:26:23 +0100</pubDate><title>Das neue Liturgie-Programm für 2024 ist da!</title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-neue-liturgie-programm-fuer-2024-ist-da/</link><description>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der vielfältigen Angebote!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm finden Sie unten stehend als Download! :-)&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57382</guid><pubDate>Fri, 01 Dec 2023 13:04:15 +0100</pubDate><title>Wir suchen Unterstützung! :-) </title><link>https://has.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/wir-suchen-unterstuetzung/</link><description>Gesucht wird eine/n Verwaltungsreferent/in mit 16 Stunden wöchentlich</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir bieten Ihnen:<br />- Mitarbeit in einem engagierten Team mit kollegialem, tollem Betriebsklima<br />- interessante, vielseitige und anspruchs- und verantwortungsvolle Tätigkeiten<br />- Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung<br />Weitere Infos: Dekanatsbüro Haßberge, Tel. 09521/619 60 oder als Download</p><p><br />Wenn Sie Interesse an dieser Stelle haben, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte bis<br />spätestens 10.12.2023 an: personalabteilung@bistum-wuerzburg.de</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>