Gemeinsam mit zahlreichen Pilgerinnen und Pilgern sowie Bischof Dr. Franz Jung begab sie sich auf die Spuren des heiligen Franziskus. Anlass der Reise war das Gedenken an dessen 800. Todestag im Jahr 2026.
Die italienische Stadt Assisi, Heimat des heiligen Franziskus und der heiligen Klara, bot den Teilnehmenden eine besondere Kulisse, um sich mit dem Leben, dem Glauben und der Botschaft der beiden Heiligen auseinanderzusetzen.
Auf dem abwechslungsreichen Programm standen unter anderem Besuche der Basilika San Francesco, des Klosters San Damiano und der Basilika Santa Maria degli Angeli mit der berühmten Portiunkula-Kapelle. Weitere Stationen führten die Pilgergruppe nach La Verna und Greccio, wo Franziskus einst die erste Weihnachtskrippe gestaltete.
Neben Führungen und gemeinsamen Gottesdiensten blieb auch Zeit für persönliche Besinnung, Begegnungen und den Austausch innerhalb der Pilgergemeinschaft.
Ein besonderer geistlicher Impuls stand am letzten Tag der Reise im Mittelpunkt. Bei einer gemeinsamen Eucharistiefeier in der Basilika San Francesco erinnerte Bischof Jung daran, dass eine lebendige Gemeinschaft von den unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen ihrer Mitglieder lebt. Nicht jeder müsse alles können. Vielmehr komme es darauf an, die eigenen Stärken einzubringen und gemeinsam etwas Gutes zu bewirken.
Ein Gedanke, der weit über die Pilgerreise hinaus Bedeutung hat und auch für das tägliche Miteinander in unseren Kirchengemeinden wertvoll ist.
Nach sieben erlebnisreichen Tagen kehrte die Pilgergruppe am 21. September nach Unterfranken zurück. Im Gepäck: zahlreiche Eindrücke, neue Begegnungen und geistliche Anregungen für den Alltag.
Wir freuen uns, dass unsere Dekanatsbüroleiterin Mirjam Wolf Teil dieser besonderen Pilgergemeinschaft war und damit auch das Dekanat Haßberge auf dieser Reise vertreten hat.
Die Bildergalerie hierzu finden Sie unter: https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1790081054GvXCdnM4ufnhgb/media


